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Wohnen in Frankfurt am Main

Wohnen in Frankfurt am Main

Frankfurt ist für all diejenigen der ideale Studienort- und Arbeitsort, denen München zu versnobt, Berlin zu groß und Heidelberg zu provinziell ist. Frankfurt ist die Deutsche Mini-Metropole schlechthin.

Frankfurt ist für all diejenigen der ideale Studienort- und Arbeitsort, denen München zu versnobt, Berlin zu groß und Heidelberg zu provinziell ist. Frankfurt ist die Deutsche Mini-Metropole schlechthin. Hier leben rund 200 Nationen friedlich miteinander. Von den 660.000 Einwohnern Frankfurts hat jeder dritte keinen deutschen Pass. Hinzu kommen tausende im Umland stationierte US-Soldaten, was sich ebenfalls in der vielschichtigen Kneipen- und Kulturszene der Stadt wieder spiegelt. Trotzdem gehören die Mieten in Frankfurt zu den höchsten in Deutschland. Der Grund dafür ist einfach: Frankfurt ist mit seinen Banken das unangefochtene Finanzzentrum in Deutschland. Hier wird viel Geld verdient, verloren oder angelegt, in Mieten für hochpreisige Appartments und Loftwohnungen zum Beispiel.

Somit muss man sagen, dass sich die Frankfurter Mieten in vielen Stadtteilen an der solventen Banker- und Brokerklientel orientieren. Doch wer hier darauf hofft - ähnlich wie in Köln üblich – zur Untermiete bei einem besserverdienenden Bank- oder Medienmenschen unterzukommen, täuscht sich. In Frankfurt bleibt man unter sich. Also heißt es suchen und Kompromisse eingehen. Denn ähnlich wie in anderen Universitätsstätten, fehlen auch in Frankfurt Studentenwohnheime und preiswerte, WG-taugliche Wohnungen. Es sei denn, man hat nichts gegen multikulturelle Problemviertel wie Rödelheim oder das Bahnhofsviertel. Viele die in Frankfurt arbeiten oder studieren ziehen dem doch lieber das Leben im 20 S-Bahn-Minuten entfernten Darmstadt vor. Hier sind die Mieten für Zimmer in Wohngemeinschaften weniger hoch und durchaus bezahlbar.

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